Samstag, 30. November 2013

Von Amman nach Hause

Am Flughafen Amman haben wir einen 4 Stunden Zwischenstopp.

Ein heller, freundlicher Airport, der uns sehr gut gefällt.

Beim Heimflug sehen wir auf den türkischen Bergen und am Balkan Schnee,
ein guter Einstand für die Ankunft in Wien bei 5 Grad.
 

Abflug von Bangkok

Um Mitternacvht fliegen wir nach Amman.

Am schönsten Flughafen bewundern wir noch die riesige Schlange und Helga
versucht ein paar neue Duftkreationen bevor wir mit einer Airbus 330 nach Amman düsen,
wo wir zum Sonnenaufgang ankommen.

Letzter Abend in Bangkok

Am letzten Abend wandern wir von der Chinatown Richtung Demokratie-Denkmal
hier sehen wir das erste mal Absperungen mit Polizei, es ist aber alles ruhig

 

die Demo-Teilnehmer sind ruhig, freundlich und unterhalten sich gut

Bangkok Chinatown

Am letzten Tag unserer Reise werfen wir uns in die dichteste Atmosphere der Stadt.

 
Rot ist die dominante Farbe, aber wie wäre mit pink oder orange?
 

Donnerstag, 28. November 2013

Bangkok vor Weihnachten

In den großen teuren Shoppingmalls in Downton steht schon Weihnachten vor der Tür.


Am Erawan Schrein werden noch traditionelle Thai-Tänze aufgeführt

aber gegenüber im Zen gibts schon merry christmas
 

Bangkok - Demos gegen Regierung

Die letzten beiden Tage verbringen wir in Bkk
wir kommen gerade richtig zu den Demos gegen die Regierung am Democracy Monument.

Die größte Straße ist abgesperrt und mehrere 10.000 Menschen protestieren lautstark
Aber völlig friedlich, es herrscht Volksfeststimmung.

Es ist auch ein gutes Geschäftsfeld, weil Leiberl, Pfeiferl und viele weitere Geräuschinstrumente verkauft werden, der Gerauschpegel übersteigt Disko-Niveau

Mittwoch, 27. November 2013

Welcome in Bangkok

An den Ortseinfahrten werden die Besucher begrüßt und auf die Errungenschaften Bangkoks hingewiesen.

Wir besuchen diesmal weniger bekannten Orte, um Neues kennen zu lernen, wie die königliche Barke (aus Beton).
dort gibt es auch ein Museum, indem die ältesten und goldigsten Buddhas zu sehen sind

Überall wird gebaut und renoviert, ob da nicht eine Immobilienblase entsteht ? 


Die Verkehrsproblematik wird sicher der Knackpunkt der Metropole werden,
die Einschienenbahn wird in die Vororte verlängert, aber da ist noch viel zu bauen.


In Downtown steht alles, falls der Zug kommt  ::::

wir verwenden meisten die Schiffe um weiter zu kommen, das ist billig und schnell

Wir besuchten die Universität gleich neben dem Fluss, mit mehreren Fakultäten
 
 
am gegenüberliegenden Flussufer ist die Medizin-Uni und ein Spital


ganz in der Nähe ist ein Pagodenkomplex mit Krematorium